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Als die New Economy vor einigen Jahren am Boden lag, waren viele der Meinung, rund um das Internet sei schon alles erfunden worden. Weit gefehlt – das Netz verändert sich. „Mitmachen” lautet die Devise beim Web 2.0. Das Internet wird zur Plattform für die geschäftliche, private oder auch „sehr” private Kommunikation der Nutzer untereinander. Erfolgsgeschichten wie die von Wikipedia, Google Earth oder Youtube zeigen nur im Ansatz die Bandbreite der Möglichkeiten. Was bedeutet das für Werbung und Marketing? Nun, für die klassische Internetwerbung ist die Antwort denkbar simpel: Hochfrequentierte Seiten mit leicht definierbaren Zielgruppen als Umfeld für Bannerwerbung, PR usw...

Interessanter wird es bei Themen wie Sponsoring oder Product Placement. Die großen Markenhersteller haben längst erkannt, dass Podcasts und Vlogs (Audio- und Videobeträge) in den richtigen, wichtigen Weblogs verteilt millionenfache Verbreitung zum Fast-Nulltarif bedeuten.

Und nun noch etwas für die Verschwörungstheoretiker: Vor nicht allzu langer Zeit kursierte ein eigentlich recht banales physikalisches Experiment erst durchs Internet und später durch nahezu alle wissenschaftlich „angehauchten” TV-Formate. Zum Versuchsaufbau gehören eine präparierte Flasche mit kohlensäurehaltigem Limonadengetränk und ein Kaubonbon. Das Ganze endet – wer hätte es gedacht – mit einer großen Fontäne und noch größeren Sauerei. Aber wirklich interessant daran ist, dass hierzu nur ein bestimmtes Kaubonbon empfohlen wurde (beginnt mir „M”, endet mit „tos”) und auch das Erfrischungsgetränk zwingend aus Atlanta kommen musste. Paranoia oder geschicktes Product Placement?

Wenn Sie sich nun fragen, wie ein kleines, mittelständisches Unternehmen wie das Ihre vom Web 2.0 profitieren könnte? Fragen Sie besser gleich uns.

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